Freundschaftsverein Schweiz-Belarus (FVSB)

"Wir dienen der Verständigung, der Entwicklung und dem Aufbau freundschaftlicher Beziehungen zwischen der Schweiz und Belarus."

Margareta Kiener Nellen, Präsidentin Freundschaftsverein Schweiz-Belarus, e. Nationalrätin, Rechtsanwältin, Honorarprofessorin an der Internationalen Universität MITSO, Minsk/Belarus

 

 

ÜBER UNS

Am 18. Januar 2020 fand in Bern die Gründungsversammlung des Freundschaftsvereins Schweiz-Belarus (FVSB) statt. Während der Gründungssitzung wurden die Statuten des Vereins diskutiert und verabschiedet. 
Der FVSB hat zum Ziel, die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen der Schweiz und Belarus zu fördern. Die Tätigkeit des Vereins fokussiert sich insbesondere auf die Durchführung von Veranstaltungen und Beratungen sowie auf die Unterstützung bedeutender Projekte in verschiedenen Bereichen, hauptsächlich im humanitären und kulturellen Bereich, die zur weiteren Annäherung unserer Länder und Völker beitragen werden.

UNSERE TÄTIGKEITEN

Veranstaltungen und Beratungen

Durchführung von Veranstaltungen und Beratungen

Sozialer, wissenschaftlicher, wirtschaftlicher und kultureller Austausch

Unterstützung und Durchführung von humanitären Aktivitäten sowie von sozialem, wissenschaftlichem, kulturellem und wirtschaftlichem Austausch

Andere Aktivitäten

Andere Aktivitäten, die der Förderung von Beziehungen zwischen SchweizerInnen und BelarussInnen sowie dem Ausbau der gegenseitigen Freundschaft dienen. 

AKTUELLE AKTIVITÄTEN

 

ZEUGNISSE

"Diesen Sommer sind es 28 Jahre her, dass ich, zusammen mit meinem jüngsten Sohn, mit dem Zug von Lugano nach Belarus reiste. Es war ein Eintauchen in eine neue Welt. Eine Welt der Gastfreundschaft, der menschlichen Wärme, des Aufbruchs und der Hoffnung. Zum andern wurde mir zum ersten Mal bewusst, welch gewaltiges Leid die Katastrophe von Tschernobyl über die Menschen von Belarus brachte. Belarus liess mich nicht mehr los. In den letzten 25 Jahren bin ich mehr als 60 Mal nach Belarus gereist. Das Land wurde zu meiner zweiten Heimat. Menschen aus allen sozialen Schichten nahmen mich auf und wir wurden Freunde. Sie schenkten mir Vertrauen und ihre Freundschaft ist bis heute ein grosses Geschenk für mich.
Das Leitmotiv meiner Tätigkeit in all den Jahren ist eine Zusage aus dem Buch des Propheten Jeremia: „Gott hat Gedanken der Hoffnung und einer guten Zukunft (auch für Belarus.)“

Umstände (bei mir ist es das Alter), können die Kontakte zwischen uns und Belarus erschweren. Aber „wo ein Wille ist, gibt es auch einen Weg“. Ich wünsche Ihnen und mir die Entschlossenheit, nach Wegen der Freundschaft mit Belorussinnen und Belarussen zu suchen und zu gehen. мы не сдаёмся."

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Gottfried Wernli, Pastor i.R. der Schweizerischen Pfingstmission

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